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dc.contributor.authorSchulte, Carsten
dc.contributor.authorBlock, Ulrich
dc.contributor.editorSchubert, Sigrid E.
dc.contributor.editorMagenheim, Johannes
dc.contributor.editorHubwieser, Peter
dc.contributor.editorBrinda, Torsten
dc.date.accessioned2019-11-14T12:45:22Z
dc.date.available2019-11-14T12:45:22Z
dc.date.issued2002
dc.identifier.isbn3-88579-351-2
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30142
dc.description.abstractIm Informatikunterricht bedeutet Softwareentwicklung meist, ein kleineres Programm von Grund auf neu zu entwickeln. Dekonstruktion dagegen geht von einer fertigen Software aus, die im Unterricht dekonstruiert und erweitert wird. Damit wird ein realistischeres Bild von Softwareentwicklung vermittelt und gleichzeitig können so Wechselwirkungen zwischen Software und Einsatzkontext betrachtet werden. Im Folgenden wird die Unterrichtsmethode der Dekonstruktion fachlich anhand softwaretechnischer Sichtweisen und didaktisch anhand lerntheoretischer Überlegungen erläutert und präzisiert. Darauf basierend entwickeln wir ein Sieben-Schritte-Schema, mit dem objektorientierte Software dekonstruiert und erweitert werden kann. Die unterrichtliche Umsetzung des Schemas wird an einem Beispiel skizziert.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofForschungsbeiträge zur „Didaktik der Informatik“ - Theorie, Praxis, Evaluation
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-22
dc.titleDas Sieben-Schritte-Schema zur Dekonstruktion objektorientierter Softwarede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages3-12
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationWitten-Bommerholz
mci.conference.date10.-11. Oktober 2002


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