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dc.contributor.authorTabeling, Peter
dc.contributor.editorGlinz, Martin
dc.contributor.editorMüller-Luschnat, Günther
dc.date.accessioned2019-12-13T08:57:13Z
dc.date.available2019-12-13T08:57:13Z
dc.date.issued2002
dc.identifier.isbn3-88579-342-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30664
dc.description.abstractDieser Beitrag stellt einen Ansatz zur Beschreibung von Softwaresystemen vor, der insbesondere zur Erfassung der Architektur komplexer Systeme dient. Er zielt daher nicht auf die Darstellung von Programmstrukturen ab, sondern auf die Beschreibung von Systemmodellen, die der Mensch zu unterschiedlichsten Zeitpunkten der Softwareentwicklung erstellt. Er eignet sich zur Beschreibung sowohl übergeordneter als auch realisierungsnaher Modelle und hat sich in einer Reihe industrieller und universitärer Projekte bewährt. Der Ansatz ist nicht an einem bestimmten Programmierparadigma ausgerichtet, sondern an den Bedürfnissen des Menschen nach Anschaulichkeit. Trotzdem können technische Merkmale komplexer Systeme wie Verteilung, Nebenläufigkeit, Transaktionen oder ein dynamisch veränderlicher Aufbau aus Komponenten gut erfasst werden. Der Schwerpunkt dieses Beitrags liegt nicht auf der verwendeten Notation, sondern der Diskussion des zugrunde liegenden begrifflichen Metamodells.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofModellierung 2002, Modellierung in der Praxis – Modellierung für die Praxis
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-12
dc.titleEin Metamodell zur architekturorientierten Beschreibung komplexer Systemede
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages51-61
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationTutzing
mci.conference.date25.-27. März 2002


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