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dc.contributor.authorRumpe, Bernhard
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorOberweis, Andreas
dc.contributor.editorZündorf, Albert
dc.date.accessioned2020-01-07T11:46:30Z
dc.date.available2020-01-07T11:46:30Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn13-88579-330-X
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30714
dc.description.abstractDie Suche nach einer optimalen Vorgehensweise bei der Softwareentwicklung bringt öfter neue Vorschläge für Vorgehensmodelle hervor. Extreme Programming ist eine radikale, aus der Praxis motivierte Variante, die versucht „best practices“ der Software-Entwicklung in möglichst schlanker Weise zu kombinieren und soweit wie möglich auf organisatorischen Ballast zu verzichten. Aufgrund der hohen Praxisrelevanz von XP scheint eine wissenschaftliche und kritische Aufarbeitung der Thematik geboten. Dieser Beitrag exploriert einige der Themenfelder von XP und stellt somit einen Baustein dieser Aufarbeitung dar.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofModellierung 2001
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-1
dc.titleExtreme Programming – Back to Basics?de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages121-132
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBad Lippspringe
mci.conference.date28.-30. März 2001


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