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dc.contributor.authorKrebs, Friedhelm
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorOberweis, Andreas
dc.contributor.editorZündorf, Albert
dc.date.accessioned2020-01-07T11:46:32Z
dc.date.available2020-01-07T11:46:32Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn13-88579-330-X
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30718
dc.description.abstractIn der Analysephase eines Anwendungsentwicklungsprojektes steht die Erarbeitung der fachliche Zusammenhänge im Mittelpunkt, implementierungstechnische Fragestellungen werden deutlich ausgegrenzt. Es konnte festgestellt werden, dass ein begriffsorientiertes Referenzdatenmodell eine Fülle von Inhalten bereit hält, die bei der Erstellung eines fachlichen Klassenmodells genutzt werden können. Für den Übergang wurde ein Ansatz gewählt, der bekannte Abbildungsregeln nutzt, bei dem zusätzlich jedoch der benötigte Datenmodellauschnitt hinsichtlich seiner zugrundeliegenden Semantik hinterfragt wird, um ihn bei der Überführung in das fachliche Klassenmodell geeignet anzupassen. So gelang es, einen höheren Nutzungsgrad der im Referenzdatenmodell enthaltenen Fachlichkeit und eine bessere Qualität des daraus entstandenen Klassenmodells zu erreichen, als es bei einer automatischen Überführung des Datenmodellausschnitts möglich gewesen wäre.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofModellierung 2001
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-1
dc.titleNutzungspotenziale eines Referenzdatenmodells bei der Erstellung eines fachlichen Klassenmodellsde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages158-165
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBad Lippspringe
mci.conference.date28.-30. März 2001


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