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dc.contributor.authorHofmann, Marko
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorOberweis, Andreas
dc.contributor.editorZündorf, Albert
dc.date.accessioned2020-01-07T11:46:38Z
dc.date.available2020-01-07T11:46:38Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn13-88579-330-X
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30725
dc.description.abstractReferenzmodelle werden als Hilfsmittel bei der Modellbildung für Simulationssysteme immer wichtiger. Sie verheißen eine schnellere und kostengünstigere Modellherstellung. Mit dem Gefechtssimulationssystem (GSS) COSIMAC (Combat Simulation System with Automated Control) wurde der Versuch gemacht, Vorgaben für militärische Simulationssysteme zu entwickeln. Im Mittelpunkt dieser Vorgaben steht ein Schichtenkonzept für die Modellierung konkreter Objekte (Waffensysteme), des Geländes und der militärischen Führungsstrukturen. Die Vorgaben beruhen im Wesentlichen auf der Trennung der Modellierung technischer Aspekte eines Gefechtes und seiner Führung (Steuerung). Im COSIMAC-Projekt wird die Entwicklung von Modellen angestrebt, die zur Untersuchung der brisanten Frage dienen, inwieweit menschliche militärische Führer zukünftig durch Automaten ersetzt werden können. In diesem Beitrag wird der statische An- teil des COSIMAC-Referenzmodells vorgestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofModellierung 2001
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-1
dc.titleCOSIMAC – Ein Referenzmodell zur Gefechtssimulationde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages61-70
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBad Lippspringe
mci.conference.date28.-30. März 2001


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