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dc.contributor.authorSandmann, Carina
dc.contributor.editorEngels, Gregor
dc.contributor.editorOberweis, Andreas
dc.contributor.editorZündorf, Albert
dc.date.accessioned2020-01-07T11:46:39Z
dc.date.available2020-01-07T11:46:39Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.isbn13-88579-330-X
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/30727
dc.description.abstractDie Kommunikation zwischen Software-Entwickler und Anwender ist für das Gelingen eines Softwareprojektes entscheidend. Dabei besteht im Allgemeinen das Problem, dass die vom Entwickler angefertigten Spezifikationen für den Anwender nicht verständlich sind. Im Rahmen dieses Beitrags wird ein Ansatz vorgestellt, wie die sprachliche Lücke zwischen Software-Entwickler und Anwender durch den Einsatz einer reglementierten Sprache, einer sog. Orthosprache, geschlossen werden kann. Dabei handelt es sich um eine normierte Fachsprache, die auf der Umgangssprache basiert und so eine hohe Benutzerakzeptanz erreicht. Am Beispiel der objektorientierten Verhaltensmodellierung mit Statecharts wird eine Orthogrammatik entwickelt, die geeignete Satzbildungsregeln zur Erstellung orthosprachlicher Aussagen über das Verhalten von Objekten enthält.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e. V.
dc.relation.ispartofModellierung 2001
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-1
dc.titleEine Orthosprache zur natürlichsprachlichen Beschreibung von dynamischen Objektmodellende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages81-90
mci.conference.sessiontitleRegular Research Papers
mci.conference.locationBad Lippspringe
mci.conference.date28.-30. März 2001


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