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dc.contributor.authorPaldan, Katrin
dc.contributor.authorSkodra, Julita
dc.contributor.authorPaldan, Patric
dc.contributor.authorHerrmanny, Katja
dc.contributor.authorDogangün, Aysegül
dc.contributor.editorWeyers, Benjamin
dc.contributor.editorDittmar, Anke
dc.date.accessioned2017-06-17T20:19:16Z
dc.date.available2017-06-17T20:19:16Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/319
dc.description.abstractEs wird ein konzeptioneller Ansatz für ein Werkzeug zur Stadtplanung vorgestellt, das crowdbasiert mit Hilfe einer Smartphone-App spezifische gesundheitsrelevante Sensorinformationen im öffentlichen Raum erfasst. Urban Health mAPP stellt einen Vorschlag zur Partizipation von Bürgern für die Konzeption und Gestaltung gesunder Städte anhand von getrackten (psycho-)physiologischen Reaktionen des Körpers, Verhaltensparametern und subjektiven Einschätzungen von Personen in Bezug auf die bebaute und soziale Umwelt dar. Das Werkzeug soll Stadtplanern helfen, Informationen zu generieren, inwieweit welche Orte und Routen in der Stadt unterstützend für die Gesundheit und ein gesundheitsförderliches Verhalten sind.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2016 – Workshopband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleUrban Health mAPP
dc.typeworkshop
dc.pubPlaceAachen
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleUrban und Digital - Gemeinsam auf interaktiven Wegen
mci.conference.locationAachen
mci.conference.date4.-7. September 2016
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-ws14-0001


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