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dc.contributor.authorPfitzmann, Birgit
dc.date.accessioned2020-05-04T12:45:17Z
dc.date.available2020-05-04T12:45:17Z
dc.date.issued1996
dc.identifier.issn0944-0925
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/32666
dc.description.abstractDigitale Signatursysteme sind kryptographische Systeme, die bei digitalem Nachrichtenaustausch die Funktion eigenhändiger Unterschriften übernehmen sollen. Sie sind unerläßlich, wenn man über Kommunikationsnetze Rechtsgeschäfte sicher abwickeln will, z.B. in digitalen Zahlungssystemen. Die Sicherheit herkömmlicher digitaler Signatursysteme beruht derzeit bestenfalls auf wohluntersuchten, aber dennoch unbewiesenen Annahmen. Fail-stop-Signatursysteme verbessern die Sicherheit, indem sie im Fall des Brechens einer solchen Annahme denen, deren Unterschriften gefälscht wurden, ermöglichen, das Vorliegen einer Fälschung nachzuweisen. Außer auf Fail-stop-Signatursysterne wurde allgemeiner auf die organisatorische und gerätetechnische Unterstützung für digitale Signaturen eingegangen, die in der Praxis derzeit die größeren Sicherheitsprobleme aufwirft.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofVol. 13, Schwerpunktthema: Die Dreizehn
dc.relation.ispartofseriesFrauenarbeit und Informatik
dc.titleFail-Stop-Signatursystemede
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages40-41
mci.conference.sessiontitleFrauen vom Fach


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