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dc.contributor.authorTrautwein-Kalms, Gudrun
dc.date.accessioned2020-05-04T12:57:32Z
dc.date.available2020-05-04T12:57:32Z
dc.date.issued1995
dc.identifier.issn0944-0925
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/32742
dc.description.abstractComputer-Fachleute galten lange Zeit als positive Trendsetter für Arbeitsbedingungen und Einkommen moderner Arbeitnehmer. Die aktuelle Strukturkrise deckt aber auch prekäre Seiten ihrer beruflichen Situation auf. Negativ macht sich jetzt insbesondere die Unterentwicklung der kollektiven Interesssenvertretung bemerkbar, wie vor allem die folgende Analyse der Einkommenssituation zeigt. Das Erfolgsrezept der Boomzeit – durch individuelles Verhandeln Freiräume ausbauen und berufliche Chancen steigern – hat seine Wirksamkeit weitgehend eingebüßt: Tatsächlich waren die hochqualifizierten Angestellten in ihrer Ungebundenheit noch nie so abhängig und ungesichert wie heute.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofVol. 11, Schwerpunktthema: „Outsourcing – Out oder In?“
dc.relation.ispartofseriesFrauenarbeit und Informatik
dc.titleComputer-Fachleute zwischen Tarifvertrag und sozialer Unsicherheit – Zur Einkommenssituation und Personalbeurteilung in der Informationstechnologie-Branche und in EDV-Abteilungen bei Anwendernde
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages13-20
mci.conference.sessiontitleSchwerpunktthema: „Outsourcing – Out oder In?“


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