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dc.contributor.authorStockinger, Christopher
dc.contributor.authorRönick, Katharina
dc.contributor.authorKönig, Christina
dc.contributor.editorBurghardt, Manuel
dc.contributor.editorWimmer, Raphael
dc.contributor.editorWolff, Christian
dc.contributor.editorWomser-Hacker, Christa
dc.date.accessioned2017-08-09T21:05:14Z
dc.date.available2017-08-09T21:05:14Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.urihttps://dl.gi.de/handle/20.500.12116/3302
dc.description.abstractDie neuen technischen Möglichkeiten zur Erhebung von Mitarbeiterdaten im Zuge von „Industrie 4.0“ zwingen Unternehmen zu einer Diskussion, welche Daten aus Unternehmens- und Mitarbeitersicht sensibel bzw. kritisch sind und wie die Datenerhebung und –nutzung im eigenen Unternehmen gelingt. Der Beitrag beschreibt diese Problematik und zeigt Beispiele, welche personenbezogenen Mitarbeiterdaten bewusst oder nebenbei durch moderne, vernetzte Unterstützungssysteme erfasst werden können. Weiter werden zwei aktuelle Studien vorgestellt, die den Begriff der sensiblen Mitarbeiterdaten konkretisieren.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2017 - Tagungsband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.subjectArbeit 4.0
dc.subjectUnterstützungssysteme
dc.subjectsensible Mitarbeiterdaten
dc.titleSensible Mitarbeiterdaten als Herausforderung im Kontext „Industrie 4.0“de
dc.typeText/Conference Poster
dc.pubPlaceRegensburg
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages399-404
mci.conference.sessiontitleKurzbeiträge
mci.conference.locationRegensburg
mci.conference.date10.-13. September 2017
dc.identifier.doi10.18420/muc2017-mci-0302


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