Informatik im Systemkonflikt – Der Technik- und Wissenschaftsdiskurs in der DDR
Autor(en):
Zusammenfassung
Wissenschaft und Technik sind in modernen, funktional differenzierten Gesellschaften wichtige Orte politischer und allgemein gesellschaftlicher Sinnstiftung geworden. Für die politischen Eliten in der DDR waren – ähnlich wie für die Bundesrepublik die Erfolge der „Wirtschaftswunder“-Jahre – die Errungenschaften in Wissenschaft und Technik ein starkes Moment der politischen Identifikation. Der Aufsatz nimmt dies zum Anlass, um sich näher mit der Stellung und den Deutungen zu befassen, die die Informatik im Laufe von 40 Jahren ostdeutscher Geschichte erfahren hat und rückt besonders auch den Systemkonflikt als prägendes Moment der Produktionsbedingungen der Diskurse in den Blick.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Donig, S.,
(2006).
Informatik im Systemkonflikt – Der Technik- und Wissenschaftsdiskurs in der DDR.
In:
Naumann, F. & Schade, G.
(Hrsg.),
Informatik in der DDR – eine Bilanz.
Gesellschaft für Informatik, Bonn.
(S. 462-478).
@inproceedings{mci/Donig2006,
author = {Donig, Simon},
title = {Informatik im Systemkonflikt – Der Technik- und Wissenschaftsdiskurs in der DDR},
booktitle = {Informatik in der DDR – eine Bilanz},
year = {2006},
editor = {Naumann, Friedrich AND Schade, Gabriele} ,
pages = { 462-478 },
publisher = {Gesellschaft für Informatik, Bonn},
address = {}
}
author = {Donig, Simon},
title = {Informatik im Systemkonflikt – Der Technik- und Wissenschaftsdiskurs in der DDR},
booktitle = {Informatik in der DDR – eine Bilanz},
year = {2006},
editor = {Naumann, Friedrich AND Schade, Gabriele} ,
pages = { 462-478 },
publisher = {Gesellschaft für Informatik, Bonn},
address = {}
}
Haben Sie fehlerhafte Angaben entdeckt? Sagen Sie uns Bescheid: Feedback abschicken
Mehr Information
ISBN: 978-3-88579-420-2
ISSN: 1614-3213
Datum: 2006
Sprache:
(de)
(de)
