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dc.contributor.authorSeising, Rudolf
dc.contributor.editorNaumann, Friedrich
dc.contributor.editorSchade, Gabriele
dc.date.accessioned2020-07-16T21:17:20Z
dc.date.available2020-07-16T21:17:20Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.isbn978-3-88579-420-2
dc.identifier.issn1614-3213
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33303
dc.description.abstractKybernetik und Systemtheorie, bis zu Stalins Tod als „bürgerlich-idealistisch“ diffamiert, wurden in den 1960er Jahren zur „kommunistischen Wissenschaft“, die als besonders förderungswürdig galt, damit der „wissenschaftlilch-technische Höchstand“ rasch erreicht würde. Dem mit diesem Elan gewachsenen Anspruch von Kybernetik und Systemtheorie, über die technischen Grenzen hinaus auch die Regelung im sozio-ökonomischen Bereich zu übernehmen, begegneten die SED-Ideologen jedoch in den 1970er Jahren mit Maßnahmen zur Gegensteuerung, und das Fach wurde in die Grenzen seiner technischen Ausrichtung zurück verwiesen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofInformatik in der DDR – eine Bilanz
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Thematics, Volume T-1
dc.subjectDDR
dc.titleManfred Peschel (1932-2002): Systemverhalten – Systemversagende
mci.reference.pages479-500
mci.conference.locationChemnitz; Erfurt
mci.conference.date7. bis 9. Oktober 2004; 11. bis 12. Mai 2006


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