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dc.contributor.authorJungclaussen, Hardwin
dc.contributor.editorDemuth, Birgit
dc.date.accessioned2020-07-16T21:19:27Z
dc.date.available2020-07-16T21:19:27Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.isbn978-3-88579-422-6
dc.identifier.issn1614-3213
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33338
dc.description.abstractEs wird von einem Experiment berichtet, das im Jahre 1979 mit dem Lehr- und Dateisystem LEDA durchgeführt wurde. Es sollte die Frage beantworten, ob der Computer befähigt werden kann, Studenten hinsichtlich Wissen und Fähigkeiten mit der Verlässlichkeit eines Lehrbeauftragten zu beurteilen. 75 Studenten lösten im Computerdialog Aufgaben in boolescher Algebra. Auf der Grundlage der während des Bildschirmdialogs gesammelten Daten beurteilte der Computer unter Verwendung statistischer und adaptiver Verfahren jeden Studenten. Das Experiment beantwortete die gestellte Frage positiv, Es wird ein Widerspruch der LEDA-Konzeption zur damaligen „Parteilinie“ aufgezeigt. Die Bezeichnungen „Informatik“ und „EDV“ werden einander gegenübergestellt.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofInformatik in der DDR - Grundlagen und Anwendungen
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Thematics, Volume T-3
dc.subjectDDR
dc.titleDas LEDA-Experimentde
mci.reference.pages176-184
mci.conference.locationDresden
mci.conference.date15. - 16. Mai 2008


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