Wilhelm Kämmerers Ideen vom automatischen Gedächtnis
Zusammenfassung
In der Habilitationsschrift von Wilhelm Kämmerer aus dem Jahr 1958 finden sich Ideen zum Keller; er sprach vom automatischen Gedächtnis. Kämmerer setzte diese Struktur zum Aufbrechen von speziellen arithmetischen Formeln ein. Das entwickelte Verfahren eignet sich auch zur Verwaltung von Funktionsaufrufen und anderen Sprachkonstrukten.
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Fothe, M. & Steigmeier, D.,
(2015).
Wilhelm Kämmerers Ideen vom automatischen Gedächtnis.
In:
Fothe, M. & Wilke, T.
(Hrsg.),
Keller, Stack und automatisches Gedächtnis – eine Struktur mit Potenzial.
Gesellschaft für Informatik, Bonn.
(S. 31-41).
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ISBN: 978-3-88579-426-4
ISSN: 1614-3213
Datum: 2015
Sprache:
(de)
(de)
