Keller im Übersetzerbau
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Zusammenfassung
Keller sind im Übersetzerbau allgegenwärtig: Deterministische Kellerautomaten werden zur Syntaxanalyse verwendet. Jede Programmiersprache mit Rekursion benutzt einen Laufzeitkeller, um Inkarnationen von rekursiven Prozeduren oder Funktionen effizient zu verwalten. Sprachspezifische virtuelle Kellermaschinen wurden und werden entworfen, um die semantische Lücke zwischen höheren Programmiersprachen und Zielmaschinen zu überbrücken. Solche Kellermaschinen wurden sogar mehrfach in Hardware realisiert. Um das Anlegen und das Freigeben von Funktionsinkarnationen effizient zu unterstützen, werden in etlichen Architekturen Registerkeller angeboten.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Wilhelm, R.,
(2015).
Keller im Übersetzerbau.
In:
Fothe, M. & Wilke, T.
(Hrsg.),
Keller, Stack und automatisches Gedächtnis – eine Struktur mit Potenzial.
Gesellschaft für Informatik, Bonn.
(S. 43-53).
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Mehr Information
ISBN: 978-3-88579-426-4
ISSN: 1614-3213
Datum: 2015
Sprache:
(de)
(de)
