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dc.contributor.authorJahnke, Isa
dc.contributor.authorHerrmann, Thomas
dc.contributor.authorPrilla, Michael
dc.contributor.editorHerczeg, Michaelde_DE
dc.contributor.editorKindsmüller, Martin Christofde_DE
dc.contributor.editorHerczeg, Michael
dc.contributor.editorKindsmüller, Martin C.
dc.date.accessioned2020-08-13T10:44:02Z
dc.date.available2020-08-13T10:44:02Z
dc.date.issued2008de_DE
dc.date.issued2008
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33477
dc.description.abstractVor dem Hintergrund empirischer Forschungsmethoden wird eine ‚neue’ Form einer Erhebungsmethode dargestellt und reflektiert: die grafische Modellierung (GM), die bei der Gestaltung von informationstechnischen Systemen (z.B. für Workflow-Management-Systeme, komplexe Webanwendungen) eingesetzt wird. Ihre Relevanz als ein qualitatives Erhebungsinstrument zur Informationserfassung wird jedoch unterschätzt. Der vorliegende Beitrag zeigt Bedingungen und Eigenschaften auf, unter denen eine grafische Modellierung als Erhebungsinstrument sinnvoll einsetzbar ist. Es wird an verschiedenen Fallbeispielen deutlich, dass eine GM die Integration verschiedener Perspektiven unterstützt, indem sie Modellierung, Interviews und Gruppendiskussion kombiniert. Diese Art der Erhebung kann als Grundlage für sozio-technische Systementwicklung, z.B. Wissensmanagement, dienen.de
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlagde_DE
dc.publisherOldenbourg
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2008: Viel Mehr Interaktionde_DE
dc.relation.ispartofMensch und Computer 2008 - Tagungsband
dc.relation.ispartofseriesMensch und Computer
dc.titleModellierung statt Interviews? Eine 'neue' qualitative Erhebungsmethode.de
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceMünchende_DE
dc.pubPlaceMünchen
mci.document.qualitydigidoc
mci.reference.pages377-386
mci.conference.sessiontitleMCI: Full Paper
mci.conference.locationLübeck
mci.conference.date07.-10.09.2008


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