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dc.contributor.authorJarke, Matthias
dc.date2020-08-01
dc.date.accessioned2020-08-20T08:23:52Z
dc.date.available2020-08-20T08:23:52Z
dc.date.issued2020
dc.identifier.issn1432-122X
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.1007/s00287-020-01295-y
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33583
dc.description.abstractInterdisziplinarität ist eine natürliche Konsequenz der Bedeutung der Informatik in zahllosen Anwendungen und war dies von Anfang an. Dennoch fremdelte die Informatik lange Zeit mit den sogenannten Bindestrich-Informatiken, wie dies übrigens umgekehrt auch in den jeweiligen „Bindestrichen“ wie Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Biologie, Medien, Ingenieurwissenschaften der Fall war. Interdisziplinäre Großprojekte, aber mindestens genauso die Technologiekonfluenz seit Beginn des neuen Jahrtausends und die daraus resultierende ubiquitäre „Digitalisierung“, resultieren in zunehmender wechselseitiger Wertschätzung und zumindest „Koopetition“. Dieser kurze Aufsatz reflektiert etwas persönlich gefärbt diese Entwicklung über die letzten knapp 50 Jahre.de
dc.publisherSpringer
dc.relation.ispartofInformatik Spektrum: Vol. 43, No. 4
dc.relation.ispartofseriesInformatik Spektrum
dc.titleVom Bindestrich zur Digitalisierung: Interdisziplinarität in der Informatikde
dc.typeText/Journal Article
mci.reference.pages272-275
dc.identifier.doi10.1007/s00287-020-01295-y


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