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dc.contributor.authorMadany Mamlouk, Amir
dc.contributor.editorHölldobler, Steffen
dc.contributor.editoret al.
dc.date.accessioned2020-08-21T08:42:08Z
dc.date.available2020-08-21T08:42:08Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-413-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33597
dc.description.abstractDieser Artikel ist die Zusammenfassung eines zentralen Themas der Dissertation des Autors mit dem originalen Titel „Computergestützte Analyse von biologischen und bioinspirierten Signalverarbeitungs- und Wahrnehmungsprozessen“. Da ohne ein physikalisches Kontinuum Geruchswahrnehmung nicht gemessen werden kann, werden Geruchsbeschreibungen verwendet, um eine Karte des Riechens zu konstruieren. Weiterhin wird auf der Basis von Messdaten aus dem Ratten-Riechkolben erläutert, wie für das Riechsystem selbst hierarchische Zusammenhänge auf solchen Karten herausgearbeitet werden können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofAusgezeichnete Informatikdissertationen 2008
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Dissertations, Volume D-9
dc.titleWie funktioniert eigentlich Riechen? Computergestützte Analyse von biologischen Wahrnehmungsprozessende
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages171-180


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