CorA: Eine Koordinationsarchitektur für Kollaboration unter mobilen Benutzern
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Zusammenfassung
Trotz wesentlicher Fortschritte in vielen Bereichen der Informationstechnologie (IT) sind die gegenwärtigen Unterstützungsmöglichkeiten für kollaborative Tätigkeiten mobiler Benutzer unzureichend. Eine adäquatere Unterstützung würde allerdings die Prozesse – beispielsweise bei der Kollaboration von mobilen Einsatzkräften im Notfallmanagement – wesentlich verbessern. Dabei ist Kollaboration maßgeblich von der Koordination abhängig. In diesem Beitrag wird der Ansatz vorgestellt, Mechanismen aus der Koordinationstheorie explizit in einer IT-Infrastruktur zur Unterstützung der Kollaboration mobiler Benutzer umzusetzen. Es wird gezeigt, wie sowohl bestehende Prozesse verbessert, als auch neue Möglichkeiten eröffnet werden können.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Bortenschlager, M.,
(2009).
CorA: Eine Koordinationsarchitektur für Kollaboration unter mobilen Benutzern.
In:
Hölldobler, S. & , .
(Hrsg.),
Ausgezeichnete Informatikdissertationen 2008.
Bonn:
Gesellschaft für Informatik.
(S. 31-40).
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ISBN: 978-3-88579-413-4
ISSN: 1617-5468
Datum: 2009
Sprache:
(de)
(de)
