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dc.contributor.authorChimani, Markus
dc.contributor.editorHölldobler, Steffen
dc.contributor.editoret al.
dc.date.accessioned2020-08-21T08:42:14Z
dc.date.available2020-08-21T08:42:14Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.isbn978-3-88579-413-4
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/33618
dc.description.abstractIn diesem Artikel betrachten wir das Problem der sogenannten Kreuzungszahl eines Graphen, d.h. die Anzahl von Kantenkreuzungen die unbedingt notwendig ist wenn man einen Graphen zeichnet. Das Problem ist NP-schwer und hat sich in den letzten Jahrzehnten auch als äußerst herausfordernd aus Sicht der graphentheoretischen und algorithmischen Forschung, sowie der Praxis, herausgestellt. Dennoch zeigen wir, dass sich Verfahren entwickeln lassen, die das Problem für viele praxisrelevante Graphen in annehmbarer Zeit beweisbar optimal lösen. Der Schlüssel dazu ist eine geschickte Kombination aus Graphentheorie, kombinatorischer Algorithmik, sowie algebraischen Methoden, insbesondere der Mathematischen Programmierung.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofAusgezeichnete Informatikdissertationen 2008
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Dissertations, Volume D-9
dc.titleComputing Crossing Numbers: Berechnen von Kreuzungszahlende
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages41-50


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