Analyse molekularbiologischer Daten mittels Self-organizing Maps
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Zusammenfassung
Die Molekularbiologie sieht sich gegenwärtig mit enormen Datenmengen konfrontiert, welche durch moderne Hochdurchsatzmessungen wie Microarrays oder Sequenzierung erzeugt werden. Etablierte Methoden zur Datenanalyse erweisen sich zumeist als ungeeignet für solch hochdimensionale, komplexe und meist verrauschte Daten. Wir stellen hier kurz unsere Analysestrategie vor, welche essenzielle Methoden wie Dimensionsreduzierung, Clustering, multidimensionales Skalieren und Visualisierung vereint und zudem eine in hohem Maße intuitive Sicht auf die Daten erlaubt.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Wirth, H.,
(2013).
Analyse molekularbiologischer Daten mittels Self-organizing Maps.
In:
Hölldobler, S. & , .
(Hrsg.),
Ausgezeichnete Informatikdissertationen 2012.
Bonn:
Gesellschaft für Informatik.
(S. 291-300).
@inproceedings{mci/Wirth2013,
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title = {Analyse molekularbiologischer Daten mittels Self-organizing Maps},
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ISBN: 978-3-88579-417-2
ISSN: 1617-5468
Datum: 2013
Sprache:
(de)
(de)
