Eine Formulierung für den log-linearen, diskriminativen Ansatz in der Spracherkennung
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Zusammenfassung
Konventionelle Spracherkennungssysteme basieren auf Hidden Markov Modellen (HMMs), in denen die Zustände durch Gaußsche Mischverteilungen beschrieben werden. Im Gegensatz zu anderen Anwendungsgebieten werden diskriminative Techniken wie log-lineare Modellierung erst seit kurzem in der Spracherkennung untersucht. Diese Dissertation führt einen log-linearen Formalismus im Kontext der diskriminativen Trainingskriterien ein - mit Beispielen aus der kontinuierlichen Spracherkennung, dem Part-of-Speech-Tagging und der Handschrifterkennung. Der theoretische und experimentelle Vergleich von verschiedenen Trainingsalgorithmen bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Heigold, G.,
(2011).
Eine Formulierung für den log-linearen, diskriminativen Ansatz in der Spracherkennung.
In:
Hölldobler, S. & , .
(Hrsg.),
Ausgezeichnete Informatikdissertationen 2010.
Bonn:
Gesellschaft für Informatik.
(S. 91-100).
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ISBN: 978-3-88579-415-8
ISSN: 1617-5468
Datum: 2011
Sprache:
(de)
(de)
