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dc.contributor.authorWeiss, Tobias
dc.contributor.authorReisbach, Dorothea
dc.date.accessioned2021-02-03T12:34:44Z
dc.date.available2021-02-03T12:34:44Z
dc.date.issued2019
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/34888
dc.description.abstractBeschlossen 2015 im Gesetzesentwurf zur Digitalisierung der Energiewende (s. BMWi (2015a)) sollen verstärkt Smart Meter ausgerollt werden. Diese digitalen Stromzähler bestehen aus einem digitalen Zählwerk sowie einer Kommunikationseinheit, welche eine sichere und standardisierte Kommunikation ermöglichen soll. Die Smart Meter erfassen und veranschaulichen den aktuellen Verbrauch und können zusätzlich sogar simultan die momentane Erzeugung von Energie, z. B. durch eine Solaranlage, erfassen. Durch die ständige Erfassung des aktuellen Energieverbrauchs, verbunden mit der Übermittlungsfunktion an den EVU, kann dem Kunden unmittelbar sein aktueller Verbrauch aufgezeigt werden – eine wesentliche Grundlage für Transparenz im Verbrauch, Datenauswertungen und Startpunkt für Verbrauchsoptimierungen (vgl. BMWi (2015b); Fox (2010), S. 408). [... aus Punkt 1.2]de
dc.language.isode
dc.publisherTUDpress
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2019
dc.subjectWissensmanagement
dc.subjectTransformation
dc.subjectWissensgemeinschaften
dc.subjectSmart Metering
dc.subjectKundeninteraktion
dc.subjectDatenvisualisierung
dc.subjectPrivatkundenbereich
dc.titleFörderung der Kundeninteraktion zur Nutzung von Datenvisualisierungen auf Basis von Smart Metering im Privatkundenbereichde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceDresden
mci.reference.pages133-143


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