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dc.contributor.authorBurghardt, Thomas
dc.contributor.authorJähn, Hendrik
dc.date.accessioned2021-02-03T17:22:35Z
dc.date.available2021-02-03T17:22:35Z
dc.date.issued2012
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35104
dc.description.abstractDer Beitrag diskutiert ein Vorgehensmodell zur Übertragung eines Vernetzungsansatzes für sehr kleine Wertschöpfungseinheiten, vornehmlich aus dem Maschinenbau, in die Domäne Dezentrale Energieversorgung. Es handelt sich dabei um den kompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatz (KVA), ein Artefakt des DFG-Forschungsprojektes „Hierarchielose regionale Produktionsnetze“ (Sonderforschungsbereich 457). Das Lernen setzt die Analyse sowie das Erkennen und Verstehen des Forschungsgegenstandes KVA voraus. Von besonderem Interesse sind die Forschungsergebnisse zu den aufbau- und ablauforganisatorischen Grundbetrachtungen über die Zusammenarbeit von Kompetenzzellen. Können diese Ergebnisse einen wissenschaftlichen und praktischen Nutzen für die Organisation von Anbietergemeinschaften aus Stromerzeugern und -verbrauchern stiften? Dazu werden das Gestaltungskonzept Zwei-Ebenen-Kooperation und das Konzept der Kompetenzzelle untersucht. Für die Übertragung wird die Modellierungssprache Unified Modeling Language 2 (UML2) zur Beschreibung von Struktur, Funktion und Organisation vorgeschlagen.de
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2012
dc.subjectkompetenzzellenbasierten Vernetzungsansatz
dc.subjectSonderforschungsbereich 457
dc.subjectHierarchielose regionale Produktionsnetze
dc.subjectUML2
dc.subjectUnified Modeling Language 2
dc.subjectDomäne
dc.titleVon kompetenzzellenbasierten Produktionsnetzen lernen - Eine Untersuchung am Beispiel von „Anbietergemeinschaften aus Stromerzeugern und -verbrauchern“de
dc.typeText/Conference Paper
mci.reference.pages23-32


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