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dc.contributor.authorFinck, Matthias
dc.contributor.authorJanneck, Monique
dc.contributor.authorObendorf, Hartmut
dc.contributor.authorRolf, Arno
dc.date.accessioned2021-02-03T17:31:38Z
dc.date.available2021-02-03T17:31:38Z
dc.date.issued2006
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35279
dc.description.abstractPartizipative Softwaregestaltung zielt darauf ab, sowohl die Softwarequalität als auch die Kontrolle der NutzerInnen über die Gestaltung ihrer Arbeitssituation und -umgebung zu erhöhen. In diesem Beitrag diskutieren wir anhand der Erfahrungen, die wir mit der (Weiter-) Entwicklung einer Groupware für ein virtuelles Netzwerk von FreiberuflerInnen gesammelt haben, inwiefern und warum sich Vorgehensweisen der partizipativen Softwaregestaltung zur nachhaltigen Entwicklung virtueller Gemeinschaften eignen. Die vorgestellte Fallstudie verdeutlicht, welch wichtige Rolle die Wahl der Vorgehensmethodik für die Entfaltung virtueller Gemeinschaften spielt, wenn es darum geht, das nötige Verständnis und die Kooperationsbereitschaft bei sich ständig ändernden Anforderungen - vor allem auch auf organisatorischer Ebene - zu entwickeln.de
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2006
dc.subjectPartizipative Softwareentwicklung
dc.subjectSoftwaregestaltung
dc.subjectSoftwareentwicklung
dc.subjectPartizipation
dc.titlePartizipative Softwaregestaltung im Kontext virtueller Gemeinschaftende
dc.typeText/Conference Paper
mci.reference.pages153-164


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