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dc.contributor.authorFinck, Matthias
dc.contributor.authorJanneck, Monique
dc.contributor.authorRolf, Arno
dc.contributor.authorWeber, Dietmar
dc.date.accessioned2021-02-03T17:32:08Z
dc.date.available2021-02-03T17:32:08Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35336
dc.description.abstractDie politische Öffnung der Welt, die Deregulierung der Märkte sowie die informationstechnischen Möglichkeiten zur Restrukturierung von Unternehmungen werden begleitet von einer zunehmenden Verbreitung entstandardisierter Beschäftigungsverhältnisse und dem Rückgang klassischer Erwerbsbiographien (vgl. Weber 2005). Sie bilden den Nährboden für die Entstehung flexibler Modelle nicht-klassischer Organisations- und Arbeitsformen. Ein Beispiel hierfür ist die zunehmende Freisetzung hoch qualifizierter freiberuflicher Wissensarbeiter, die in Branchen wie IT- und Management-Beratung oder Personal- und Organisationsentwicklung tätig sind und sich in selbstorganisierten Netzwerken zusammenschließen. Eine bessere Außendarstellung und günstigere Bedingungen zur Auftragsakquise einerseits, sowie die Möglichkeit zur Bearbeitung komplexer kurzfristig personalintensiver Projekte, zu Fortbildungen, zu beruflichem und persönlichem Austausch andererseits, sind häufig genannte Vorteile, die ein Zusammenschluss im Netzwerk bieten kann.de
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2005
dc.subjectsozial
dc.subjectökonomisch
dc.subjectvirtuelle Netzwerke
dc.subjectRationalität
dc.subjectOrganisation
dc.subjectProzesse
dc.titleVirtuelles Netzwerken im Spannungsfeld sozialer und ökonomischer Rationalitätde
dc.typeText/Conference Paper
mci.reference.pages465-478


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