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dc.contributor.authorLiskowsky, Rüdiger
dc.contributor.authorSladek, Marco
dc.date.accessioned2021-02-03T17:33:13Z
dc.date.available2021-02-03T17:33:13Z
dc.date.issued2001
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/35411
dc.description.abstractSoftware-Systeme werden sowohl aus organisatorischen wie auch methodischen Gründen aus Komponenten aufgebaut. Ein sehr wichtiger Grund, der gesamt-gesellschaftlich erhebliche Einsparungen mit sich bringt, ist die Wiederverwendung der Softwarebausteine, wie sie bei Hardware-Baugruppen schon lange ausgeprägt ist. Die Aufgabe des Konfigurationsmanagements ist die Verwaltung und Wartung solcher meist großer Software-Systeme, die sich aus Komponenten zusammensetzen. Die Komponenten selbst können in vielfachen Varianten und Versionen existieren, die besonders bezüglich ihrer Schnittstellen und Passfähigkeit zu überwachen sind. Die Aufgabe der Versions- und Konfigurationsverwaltung besteht demnach darin, alle Änderungen zu überwachen und zu jedem Zeitpunkt die Integrität eines Software-Systems sicherzustellen, wobei die Entwicklung der Konfiguration während des gesamten Software-Lebenszyklus verfolgbar sein muss.de
dc.language.isode
dc.publisherJosef Eul Verlag GmbH
dc.relation.ispartofWorkshop Gemeinschaften in Neuen Medien (GeNeMe) 2001
dc.titleKonfigurationsmanagement für Gruppenarbeitde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceLohmar


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