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dc.contributor.authorSteinebach, Martin
dc.contributor.editorGesellschaft für Informatik e.V. (GI)
dc.date.accessioned2021-12-14T10:57:53Z
dc.date.available2021-12-14T10:57:53Z
dc.date.issued2021
dc.identifier.isbn978-3-88579-708-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/37757
dc.description.abstractUploadfilter sind derzeit Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Dabei wird in erster Linie über ihren erwünschten Einsatz und ihre Wirkung gesprochen, aber kaum über ihre technischen Hintergründe. Wir beleuchten daher die Verfahren, die Uploadfilter ermöglichen und vergleichen rechtliche Vorgaben mit technischen Eigenschaften. Insbesondere betrachten wir die Vorgabe, dass Ausschnitte von Audio und Video von mehr als 15 Sekunden Länge erkannt werden sollen und zeigen auf, welchen Interpretationsspielraum diese Vorgabe mit sich bringt. Denn für die Performanz der Verfahren ist es von großer Bedeutung, ob die 15 Sekunden zusammenhängend sein müssen oder nicht.de
dc.language.isode
dc.publisher
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2021
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-314
dc.subjectUrheberrecht
dc.subjectRobuste Hashverfahren
dc.titleTechnische Herausforderungen bei der Umsetzung von Uploadfilternde
mci.reference.pages1077-1089
mci.conference.sessiontitleWorkshop: Datenschutz im Diskurs (RuT2021)
mci.conference.locationBerlin
mci.conference.date27. September - 1. Oktober 2021
dc.identifier.doi10.18420/informatik2021-088
dc.title.subtitleErkennen von 15 Sekunden Video oder Audiode


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