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dc.contributor.authorMescheder, Lars
dc.contributor.editorHölldobler, Steffen
dc.date.accessioned2022-01-14T14:02:01Z
dc.date.available2022-01-14T14:02:01Z
dc.date.issued2021
dc.identifier.isbn978-3-88579-775-3
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/37909
dc.description.abstractIn den letzten Jahren haben generative Modelle das maschinelle Lernen revolutioniert. Im Gegensatz zu rein diskriminativen Modellen können generative Modelle mit Unsicherheiten umgehen und leistungsfähige Modelle lernen, auch wenn keine annotierten Trainingsdaten verfügbar sind. Hierbei beeinträchtigen jedoch zwei Aspekte ihre Expressivität: (i) Einige der erfolgreichsten Ansätze werden nicht mehr mit Hilfe von Optimierungsalgorithmen trainiert, sondern mit Algorithmen, deren Dynamik bisher nicht gut verstanden wurde. (ii) Generative Modelle sind oft durch den Speicherbedarf der Ausgaberepräsentation begrenzt. In dieser Arbeit stellen wir Lösungen für beide Problemstellungen vor: Im ersten Teil der Arbeit stellen wir eine Konvergenztheorie und neuartige Regularisierer für Generative Adversarial Networks vor, die es uns erlauben die Stabilität des Trainings zu verbessern. Im zweiten Teil dieser Arbeit stellen wir neue implizite Ausgaberepräsentationen für generative und diskriminative Modelle in 3D vor. Durch diesen impliziten Ansatz können wir viele Techniken, die in 2D funktionieren, auf den 3D-Bereich ausdehnen ohne ihre Expressivität einzuschränken.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofAusgezeichnete Informatikdissertationen 2020
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume D-21
dc.titleStabilität und Expressivität von tiefen generativen Modellende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages229-238
mci.conference.locationSchoss Dagstuhl, Deutschland
mci.conference.date9.-12. Mai 2021


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