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dc.contributor.authorJungwirth, Moritz
dc.contributor.authorHandler, Franz
dc.contributor.editorGandorfer, Markus
dc.contributor.editorHoffmann, Christa
dc.contributor.editorEl Benni, Nadja
dc.contributor.editorCockburn, Marianne
dc.contributor.editorAnken, Thomas
dc.contributor.editorFloto, Helga
dc.date.accessioned2022-02-24T13:34:41Z
dc.date.available2022-02-24T13:34:41Z
dc.date.issued2022
dc.identifier.isbn978-3-88579-711-1
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/38387
dc.description.abstractDie teilautonome Arbeitsweise von Feldrobotern für das Säen und Hacken von Biozuckerrüben bedingt einen deutlich geringeren Zeitbedarf der Bedienperson im Verhältnis zu jenem des Roboters. Allerdings muss für die Beseitigung möglicher Störungen immer eine Person zur Verfügung stehen. Moderne traktorgezogene Anbaugeräte zur Aussaat und mechanischen Beikrautregulierung in Biozuckerrüben sind so effizient, dass das Einsparungspotenzial durch Entfall der Bedienperson nicht die hohen Kosten des Roboters ausgleichen kann. Erst die Einsparung von Handarbeitskräften durch die Fähigkeit des Roboters, in der Reihe zu hacken, kann zu geringeren Arbeitserledigungskosten durch den Robotereinsatz führen.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartof42. GIL-Jahrestagung, Künstliche Intelligenz in der Agrar- und Ernährungswirtschaft
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-317
dc.subjectRoboter
dc.subjectSaat
dc.subjectBeikrautregulierung
dc.subjectBiozuckerrübe
dc.subjectArbeitszeitbedarf
dc.subjectKosten
dc.titleArbeitswirtschaftliche Aspekte am Beispiel eines teilautonomen Feldroboters beim Säen und Hacken von Biozuckerrübende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages147-152
mci.conference.locationTänikon, Online
mci.conference.date21.-22. Februar 2022


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