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dc.contributor.authorWeiß, Christof
dc.contributor.authorZalkow, Frank
dc.contributor.authorMüller, Meinard
dc.contributor.authorKlauk, Stephanie
dc.contributor.authorKleinertz, Rainer
dc.contributor.editorEibl, Maximilian
dc.contributor.editorGaedke, Martin
dc.date.accessioned2017-08-28T23:47:03Z
dc.date.available2017-08-28T23:47:03Z
dc.date.issued2017
dc.identifier.isbn978-3-88579-669-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.description.abstractDie computergestützte Erschließung und Analyse von Musikdaten ist eine zentrale Aufgabenstellung der Musikverarbeitung. Ein wichtiges Teilproblem ist die Erkennung von tonalen Strukturen wie Akkorden oder Skalen. In diesem Beitrag diskutieren wir Methoden für die Visualisierung harmonischer Verläufe von Musikwerken und wenden diese exemplarisch auf die Tetralogie Der Ring des Nibelungen von Richard Wagner an. Insbesondere stellen wir ein Verfahren vor, bei dem unterschiedliche Aufnahmen (Versionen) desselben Musikwerkes simultan analysiert werden. Als einen wesentlichen Beitrag führen wir ein geeignetes Farbschema ein, mit dem die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Analyseergebnisse über verschiedene Versionen hinweg geeignet dargestellt und visuell erfahrbar gemacht werden. Am Beispiel der automatisierten Analyse harmonischer Strukturen deuten wir an, welches Potenzial informatische Methoden für die musikwissenschaftliche Forschung bieten und wie Fragestellungen der Musikwissenschaft einen Ausgangspunkt für neue informatische Methoden darstellen können.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2017
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-275
dc.subjectMusic Information Retrieval
dc.subjectMusikverarbeitung
dc.subjectVisualisierung
dc.subjectHarmonieanalyse
dc.titleVersionsübergreifende Visualisierung harmonischer Verläufede
mci.reference.pages205-217
mci.conference.sessiontitleMusik trifft Informatik
mci.conference.locationChemnitz
mci.conference.date25.-29. September 2017
dc.identifier.doi10.18420/in2017_14
dc.title.subtitleEine Fallstudie zu Wagners Ring-Zyklusde


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