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dc.contributor.authorSalemi,Simone
dc.contributor.authorSteffes,Bianca
dc.contributor.editorDemmler, Daniel
dc.contributor.editorKrupka, Daniel
dc.contributor.editorFederrath, Hannes
dc.date.accessioned2022-09-28T17:10:35Z
dc.date.available2022-09-28T17:10:35Z
dc.date.issued2022
dc.identifier.isbn978-3-88579-720-3
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/39554
dc.description.abstractDer Einsatz des sogenannten VideoIdent-Verfahrens zur Authentifzierung im Videochat erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Banken und Versicherungen. Nach erfolgter Legitimation wird der Zugang zu neu eröffneten Bankkonten freigeschaltet. Gleichzeitig führen Fortschritte im Bereich des Deep Learnings dazu, dass Manipulationen von Videos mittels sogenannter Deepfakes kaum mehr erkennbar sind. Dieser Beitrag widmet sich der Frage, ob Deepfakes eine reale Gefahr für die Sicherheit des VideoIdent-Verfahrens darstellen und wie der Einsatz rechtlich zu bewerten ist.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik, Bonn
dc.relation.ispartofINFORMATIK 2022
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Proceedings, Volume P-326
dc.subjectDeepfakes
dc.subjectAuthentifizierung
dc.subjectVideoIdent
dc.titleDeepfakes im VideoIdent-Verfahren: (fehlende) Straf- und zivilrechtliche Konsequenzen für Täterde
mci.reference.pages665-680
mci.conference.sessiontitleRecht und Technik: Datenschutz im Diskurs (RuT)
mci.conference.locationHamburg
mci.conference.date26.-30. September 2022
dc.identifier.doi10.18420/inf2022_53


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