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dc.contributor.authorFriske, Mario
dc.contributor.authorEhmke, Dierk
dc.contributor.editorKelter, Udo
dc.date.accessioned2022-11-24T10:42:08Z
dc.date.available2022-11-24T10:42:08Z
dc.date.issued2020
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/39797
dc.description.abstractFür automatisierte Softwaretests werden komplexe Testdaten benötigt. Deren Erstellung ist aufwendig, deshalb werden Verfahren zur e ffizienten Testdatenspezi kation und -generierung benötigt. In diesem Beitrag stellen wir zwei entsprechende Ansätze vor und diskutieren, wie diese gewinnbringend kombiniert werden können. Zunächst stellen wir ein modellbasiertes Vorgehen vor, welches auf interaktiver Zuordnung von Äquivalenzklassen und typischen Repräsentanten basiert. Anschließend präsentieren wir einen zweiten Ansatz, der auf Modellen in SQL-Notation aufsetzt. Aus diesen Modellen werden mit Angaben aus abstrakten Testfällen konkrete automatisierte Testfälle inklusive Testdaten und -orakel erzeugt. Anhand eines Praxisbeispiels werden Vor- und Nachteile der beiden Vorgehensweisen sowie Kombinationsmöglichkeiten erläutert.de
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 40, Heft 3
dc.relation.ispartofseriesSoftwaretechnik-Trends
dc.subjectTest
dc.subjectAutomatisierung
dc.subjectTestdaten
dc.subjectmodellbasiert
dc.subjectÄquivalenzklasse
dc.subjectOrakel
dc.titleModellbasierte Testdatenspezikation und -generierung mittels Äquivalenzklassen und SQLde
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages11-14
mci.conference.sessiontitleTreffen der GI-Fachgruppe Test, Analyse und Verifikation von Software (TAV 43)
mci.conference.locationBremerhaven
mci.conference.date43517


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