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dc.contributor.authorWeninger, Markus
dc.contributor.editorHölldobler, Steffen
dc.date.accessioned2022-12-02T12:57:52Z
dc.date.available2022-12-02T12:57:52Z
dc.date.issued2022
dc.identifier.isbn978-3-88579-980-1
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/39854
dc.description.abstractModerne Programmiersprachen nutzen automatische Speicherbereinigung, um fehleranfällige manuelle Speicherverwaltung zu vermeiden. Dennoch können Anomalien wie Speicherlecks auftreten, die sich drastisch auf die Leistung einer Anwendung auswirken und sogar Abstürze herbeiführen können. Die meisten modernen Werkzeuge nutzen für ihre Speicheranalysen jedoch leider nur Speicherauszüge, d.h. sie inspizieren den Speicher nur an einem oder wenigen bestimmten Zeitpunkten. Diese bieten aber oft nicht genug Details, um zur Ursache des Problems vorzudringen. Unser Ansatz nutzt daher Traces, kontinuierliche Aufnahmen von Ereignissen wie beispielsweise Allokationen oder Speicherbereinigungsoperationen. Diese Arbeit zeigt, wie Traces genutzt werden können, um die (automatische) Speicherproblemerkennung und -analyse zu verbessern. Sie schlägt unter anderem Algorithmen zur Aufzeichnungsverarbeitung vor und führt neuartige Anomalieanalysen (z.B. die automatisierte Analyse des Wachstums von Datenstrukturen) sowie interaktive Visualisierungstechniken ein. Ferner untersucht sie, wie (unerfahrene) Benutzer sich bei der Speicheranalyse verhalten und wie Werkzeuge verbessert werden können, um diese Nutzer besser zu unterstützen und anzuleiten.de
dc.language.isode
dc.publisherKöllen Druck + Verlag GmbH
dc.relation.ispartofD22
dc.relation.ispartofseriesAusgezeichnete Informatikdissertationen 2021
dc.titleTrace-basierte Erkennung und Analyse von Speicheranomaliende
dc.typeText/Conference Paper
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages301-310
mci.conference.locationSchoss Dagstuhl, Deutschland
mci.conference.date22.-25. Mai 2022


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