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dc.contributor.authorBecker, Chrisrtian
dc.contributor.authorKaiser, Uwe
dc.date.accessioned2023-03-02T10:37:10Z
dc.date.available2023-03-02T10:37:10Z
dc.date.issued2018
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/40557
dc.description.abstractIm Zeitraum vom September 2014 bis zum August 2016 realisierte pro et con eine Software-Migration von BS2000 nach Linux [1]. Eine Kernkomponente des Projektes war die Konvertierung von ca. 360 COBOL-Programmen nach Java unter Nutzung des firmeneigenen Tools COBOL to Java-Converter CoJaC. Im Zielsystem fungiert Eclipse als Entwicklungsumgebung. Seit dem erfolgreichen Abschluss des Projektes unterstützt pro et con den Kunden bei der Wartung und Weiterentwicklung. Dieser Beitrag beschreibt dabei gesammelte Erfahrungen unter dem Kontext, dass immer noch Vorbehalte bezüglich der Wartbarkeit von automatisch generiertem Code existieren.en
dc.language.isoen
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 38, Heft 2
dc.titleWartung von automatisch generiertem Java-Code nach einer Software-Migrationen
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages41-42
mci.conference.sessiontitleFG SRE: 20. Workshop Software-Reengineering und -Evolution der GI-Fachgruppe Software-Reengineering (SRE) und 9. Workshop "Design for Future" des GI-Arbeitskreises "Langlebige Softwaresysteme" (L2S2), Bad-Honnef 02. -- 04. Mai 2018S


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