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dc.contributor.authorGoll, Michael
dc.date.accessioned2023-03-03T11:25:13Z
dc.date.available2023-03-03T11:25:13Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/40684
dc.description.abstractIn diesem Artikel wird ein modellbasierter Migrationsansatz vorgestellt, bei dem Teile eines Altsystems sukzessiv migriert werden und bis zur Erstellung der letzten Komponente produktiv auf die alte Datenbank zugreifen. Das Neusystem wird für eine abstrakte Darstellung zunächst als Modell abgebildet. Zur Kompensation einer semantischen bzw. strukturellen Differenz zwischen dem Modell des Neusystems und der alten Datenbank wird eine proprietäre Komponente zur Verfügung gestellt, die beim Auslesen und Speichern von Objekten konfigurierbare Strategien ausführt. Die migrationsspezifischen Angaben werden auf Basis des Modells festgelegt. Durch diese Vorgehensweise können migrierte Komponenten frühzeitig im Produktivbetrieb eingesetzt werden und aufwendige Änderungen an den teilweise monolithischen Alt-Komponenten entfallen.de
dc.language.isode
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 36, Heft 3
dc.titleModellbasierte Migration von Unternehmensanwendungen durch Kombination eines Top-down- und Bottom-up-Ansatzesde
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.conference.sessiontitleSonderteil: Workshop "Modellbasierte und Modellgetriebene Softwaremodernisierung" im Rahmen der "Modellierung 2016", 2. März 2016, Karlsruhe


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