Namensänderung in einem Reverse Engineering Projekt
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Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird das Problem der verstümmelten Daten- und Prozedurnamen im alten Code für Reengineering Projekte angesprochen. In den meisten Legacy-Systemen sind diese Namen mnemotechnische Abkürzungen die keiner mehr versteht. Dies verhindert, dass Diagramme und andere Dokumente, die aus dem Code gewonnen werden, verständlich sind. Sollte der Code transformiert werden, z.B. von COBOL in Java, bleibt auch der Java Code unleserlich und wird von zuständigen Entwicklern abgelehnt. Um erfolgreiche Reverse- oder ReEngineering Projekte durchzuführen muss etwas mit den Namen im Code geschehen. Hier wird eine Lösung beschrieben, die für ein Mainframe-Migrationsprojekt in einer Landeverwaltung angewandt wurde. Mit Hilfe dieser Lösung konnten verständliche Dokumente aus altem VisualAge Code gewonnen werden, die als Basis für eine Re-Implementierung dienen.
- Vollständige Referenz
- BibTeX
Sneed, H. M.,
(2015).
Namensänderung in einem Reverse Engineering Projekt.
Softwaretechnik-Trends Band 35, Heft 2.
Bonn:
Geselllschaft für Informatik e.V..
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ISSN: 0720-8928
Datum: 2015
Sprache:
(de)
(de)
Typ: Journal Articles

