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dc.contributor.authorTeppe, Werner
dc.date.accessioned2023-03-13T11:00:04Z
dc.date.available2023-03-13T11:00:04Z
dc.date.issued2015
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/40797
dc.description.abstractLanglebige Softwaresysteme erfahren während ihrer Lebenszeit vielfältige Änderungen und Anpassungen. So werden Fehler behoben und kleinere Anpassungen durchgeführt (Maintenance). Massive Erweiterungen auf Grund von Kundenanforderungen können an die Grenzen der anfänglichen gewählten Architektur gehen. Das gleiche kann bei Anwendungsrückbauten auftreten, Außerdem kann sich das Applikationsumfeld ändern: neue Technologien kommen auf bei Hardware, Software, Middleware usw. In jedem der letztgenannten Fälle gilt es zu entscheiden, ob man zu einer “Standardsoftware” wechseln soll, die Anwendung neu entwickeln oder migrieren soll. Wenn der Funktionsumfang der Anwendung nahezu unverändert bleiben kann, bietet die Migration Vorteile (Kosten, Risikominimierung u.a. [2, [3]).de
dc.language.isode
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 35, Heft 2
dc.titleData Reengineering, Evolution and Migration to Prepare a Legacy Application Platform Migrationde
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.conference.sessiontitleBerichte aus den Fachgruppen und Arbeitskreisen - FG SRE: Bericht und Beiträge vom 17. Workshop "Software-Reengineering und -Evolution" der GI-Fachgruppe Software-Reengineering, 04.-06. Mai 2015 in Bad Honnef


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