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dc.contributor.authorKühn, Freidhelm
dc.date.accessioned2023-04-25T10:43:03Z
dc.date.available2023-04-25T10:43:03Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/41267
dc.description.abstractUnternehmen haben immense Summen in die Entwicklung ihrer Anwendungssysteme investiert und hängen vom zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb dieser Anwendungen ab. Und doch erschließt sich die Mehrzahl der im zugrundeliegenden Quellcode enthaltenen Fakten den Mitarbeitern der IT-Abteilungen nur schwer. Mit Hilfe von XCMR (Extensible Code Mining Repository), einem generischen Software-Reengineering Werkzeug, können Informationen aus Quellcode gewonnen und großflächige Änderungen automatisiert/regelbasiert vorgenommen werden. Einsatzschwerpunkt für XCMR sind projekt- und sprachübergreifende (3GL) Enwicklungs- Wartungs- und Modernisierungsszenarien, in denen unternehmensweite Repository-Instanzen aufgebaut werden. Das breiteste Wirkungsspektrum und der höchste Nutzen wird beim Einsatz im Umfeld Z/OS erreicht.de
dc.language.isode
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 29, Heft 2
dc.titleXCMR: Ein generisches Reengineering-Werkzeug basierend auf einem relationalen Quellcode-Repositoryde
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.conference.sessiontitleBerichte aus den Fachgruppen und Arbeitskreisen


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