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dc.contributor.authorGittingert, Claus
dc.date.accessioned2023-05-03T14:03:43Z
dc.date.available2023-05-03T14:03:43Z
dc.date.issued2008
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/41372
dc.description.abstractDie stetig wachsende Komplexität von Hard- und Softwaresystemen, sowie steigender Funktionsumfang bei stets kürzer werdenden Produktzyklen führte im letzten Jahrzehnt zum zunehmenden Einsatz von modellbasierten Technologien in der Entwicklung. Insbesondere sind hier Verfahren zu erwähnen, die auf formalen Spezifikationen wie UML-Diagrammen basieren. Häufig sind das generative Technologien – das heißt, es wird ein Programm mittels eines Übersetzungsprozesses aus einem (Software-) Modell generiert. Dagegen werden für das Testen meistens immer noch textbasierte Script- oder kompilierte Programmiersprachen eingesetzt. Diese stellen hohe fachliche Anforderungen an die Testentwickler – müssen sie doch neben dem Domänenwissen über das zu testende System zusätzlich über fundierte Kenntnisse der Programmiersprache(n) verfügen, in denen die Tests implementiert sind. Häufig sind das systemnahe Sprachen wie C oder C++, bei denen sich der Testentwickler noch um Speicherverwaltung und andere Implementierungsdetails kümmern muss. In den vergangenen Jahren führte das zu einem stetig zunehmenden Aufwand für Entwicklung, Pflege und Weiterentwicklung von Tests und Testszenarien.de
dc.language.isode
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 28, Heft 1
dc.titleModellbasierte Testentwicklung - Verwendung von Aktivitätsdiagrammen als Testspezifikation im expecco-Testsystemde
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.conference.sessiontitleBerichte aus den Fachgruppen und Arbeitskreisen


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