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dc.contributor.authorKroha, Petr
dc.contributor.authorRosenhainer, Lars
dc.date.accessioned2023-05-12T07:35:44Z
dc.date.available2023-05-12T07:35:44Z
dc.date.issued2007
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/41501
dc.description.abstractKunftige Software-Migrationsprobleme können gemildert werden, wenn bei der heutigen Entwicklung komplexer Softwaresysteme der Einhaltung von Konsistenz zwischen natürlichsprachlicher Anforderungsbeschreibung und des davon abgeleiteten objektorientierten Analysemodells starkere Beachtung geschenkt wird. Wird dies getan, können die einem zu migrierenden System zugrundeliegenden, ursprünglichen Anforderungen und deren Bezug zum System identifiziert (Stichworte: Traceability, Reverse Engineering) werden, was zu einem besseren Systemverstandnis führt und damit wertvolle Hilfe für den Migrationsprozess bietet.de
dc.language.isode
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 27, Heft 1
dc.titleTextuelle Anforderungen und Software-Migrationde
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.conference.sessiontitleBerichte aus den Fachgruppen und Arbeitskreisen


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