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dc.contributor.authorRoss, Sonja
dc.date.accessioned2023-05-24T12:56:42Z
dc.date.available2023-05-24T12:56:42Z
dc.date.issued2005
dc.identifier.issn0720-8928
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/41653
dc.description.abstractIn den Fachdiskussion ist häufig eine strikte Trennungzwischen den vermeintlich rein technik-basiertenMigrationen (Software-, Plattform- und Infrastruktur)und dem eher fachlich getriebenen Umgang mit Datenund Funktionen (daten- bzw. migrationsbedingteFunktionalitäten, Zusammenführung von Beständen,Tarifkonsolidierung etc.) erkennbar. Hier müssen wirzu einem Umdenken kommen: Migrationen haben zwarimplizit immer mit der Stratigrafie vonAnwendungslandschaften zu tun, die eigentlichenImpulsgeber aber sind das geschäftsmäßige Interesseund die Zukunftssicherung des jeweiligenUnternehmens. Aus dieser Perspektive heraus istjedwede Klassifizierung in rein technisch oder reinfachlich müßig. Der Gesamtkontext bestimmt dieMigrationsstrategie, die Konzeptionen und Lösungenmüssen die unternehmerischen Ziele unterstützen.de
dc.language.isode
dc.publisherGeselllschaft für Informatik e.V.
dc.relation.ispartofSoftwaretechnik-Trends Band 26, Heft 1
dc.titleMigrationen in Versicherungsunternehmen – Systeme erneuern, Portfolios qualifizieren, Bestände migrierende
dc.typeJournal Articles
dc.pubPlaceBonn
mci.conference.sessiontitleBerichte aus den Fachgruppen und Arbeitskreisen


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