| dc.contributor.author | Rösler, Peter | |
| dc.date.accessioned | 2023-05-24T12:56:44Z | |
| dc.date.available | 2023-05-24T12:56:44Z | |
| dc.date.issued | 2005 | |
| dc.identifier.issn | 0720-8928 | |
| dc.identifier.uri | http://dl.gi.de/handle/20.500.12116/41658 | |
| dc.description.abstract | In Schulungen zu Software-Reviews steht der Trainer immer dann vor einer didaktischen Herausforderung, wenn es darum geht, die von Fachleuten genannten Zahlenangaben zu begründen, die von den Teilnehmern intuitiv in ganz anderer Größenordnung eingeschätzt werden. Zwei dieser Zahlenangaben, die den Teilnehmern üblicherweise besonders unplausibel vorkommen, sind: 1. Die optimale Inspektionsrate für Textdokumentebeträgt nur ca. 1 Seite pro Stunde (und liegt damit um ca. den Faktor 50 unter der reinen Lesegeschwindigkeit). 2. Das durchschnittliche Review findet nur ca. 5% derim Dokument vorhandenen Fehler. Im Beitrag wird gezeigt, mit welchen Kurzexperimenten und Schätzungen, die von den Teilnehmern selbst durchgeführt werden, obige Zahlenangaben zumindest in der Größenordnung als durchaus plausibel dargestellt werden können. | de |
| dc.language.iso | de | |
| dc.publisher | Geselllschaft für Informatik e.V. | |
| dc.relation.ispartof | Softwaretechnik-Trends Band 26, Heft 1 | |
| dc.title | Warum Prüfen oft 50 mal länger dauert als Lesen und andere Überraschungen aus der Welt der Software-Reviews | de |
| dc.type | Journal Articles | |
| dc.pubPlace | Bonn | |
| mci.conference.sessiontitle | Technische Beiträge | |