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dc.contributor.authorIpsen, Guido
dc.contributor.editorWagner, Dorothea
dc.date.accessioned2017-09-22T20:40:44Z
dc.date.available2017-09-22T20:40:44Z
dc.date.issued2003
dc.identifier.isbn3-88579-405-5
dc.identifier.issn1617-5468
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/4427
dc.description.abstractHypertexte sind in der Vergangenheit vor allem in ihrer Eigenschaft als vernetzte Informationssysteme analysiert worden. Weniger beachtet wurde die interne Codestruktur der Hypertexte. Diese Arbeit beschreibt die semiotischen Relationen in Hypertextskripten als hybride Systeme. Sie sind aus hypertextspezifischen Codes und medialisierten Daten zusammengesetzt und inkorporieren damit neue, hybridisierte Zeichenprozesse. Im Ergebnis entstehen vollkommen neue Aspekte der Syntax, Semantik und Pragmatik dieses Mediums, welche als das tatsächlich Neue einer Hypertextualität beschrieben werden können.
dc.language.isode
dc.publisherGesellschaft für Informatik
dc.relation.ispartofAusgezeichnete Informatikdissertationen 2000
dc.relation.ispartofseriesLecture Notes in Informatics (LNI) - Dissertations, Volume D-1
dc.titleHybridhypersigns - semiotische parameter elektronisch vernetzter dokumentede
dc.pubPlaceBonn
mci.reference.pages63-74


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