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dc.contributor.authorMeyer, Herbert A.de_DE
dc.contributor.authorFunken, Bastiande_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:23:48Z
dc.date.available2017-11-18T00:23:48Z
dc.date.issued2014
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5413
dc.description.abstractDer d2 ist ein seit 50 Jahren bewährter psychologischer Papier-und-Bleistift-Test zur Messung der Konzentrationsfähigkeit. Bei der Entwicklung der Online-Version der Revision des d2 (d2-R) mussten wichtige Gestaltungsentscheidungen getroffen werden. Wie ist die Instruktion zu gestalten, wenn kein Testleiter zur Verfügung steht? Wie kann erreicht werden, dass das Testmaterial wie in der Papierbedingung abgearbeitet wird? Wie ist das Zeitlimit zu setzen, damit sehr fähige Personen an ihre Grenze stoßen? In einem Usability-Test mit einem High-Fidelity-Prototypen wurden Antworten auf diese Fragen erarbeitet, indem Screencasts mit synchronen Blickortüberlagerungen qualitativ analysiert wurden. Die Ergebnisse werden anhand von Highlightvideos und Frame-by-frame-Animationen präsentiert und zur Diskussion gestellt.de_DE
dc.publisherGerman UPAde_DE
dc.relation.ispartofUP14 - Vorträgede_DE
dc.subjectEyetrackingde_DE
dc.subjectUsability Testde_DE
dc.subjectPrototypingde_DE
dc.titleDer Einsatz von Eyetracking bei der Entwicklung der Online-Version des d2-Rde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleSpecial UX Case Studiesde_DE


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