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dc.contributor.authorNiklas, Susannede_DE
dc.contributor.authorLaux, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorHess, Stefande_DE
dc.contributor.editorFischer, Holgerde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:25:38Z
dc.date.available2017-11-18T00:25:38Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5460
dc.description.abstractUsability und User Experience sind mittlerweile in Unternehmen weit verbreitet und fast schon Standard. Nur die Umsetzung ist meist kein Standard. So sind standardisier-te Einbindung in unternehmerische Prozesse, wie z.B. der Usability Engineering Zyklus der ISO 9241 kaum entsprechend in der Praxis zu finden und Theorien von Design Thinking & Co. weichen meist recht stark vom unternehmerischen Alltag ab. Dabei haben gerade große Unternehmen und Konzerne besondere Herausforderungen zu meistern, wie eine internationale Aufstellung von UX, die Umsetzung einer zentralen Steuerung bei dezentralen Produkten, das Eingreifen und Ändern lang etablierter Ent-wicklungsprozesse, breite Produkt-Portfolios mit heterogenen Zielgruppen, komplexe Prozesse u.v.m. Der Vortrag zeigt an Beispielen eines großen Softwareunternehmens, wie man einen Konzern Stück für Stück in Richtung Usability Engineering führen kann.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. und die German UPA e.Vde_DE
dc.relation.ispartofUP 2016de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUsability Engineeringde_DE
dc.subjectStrategische UXde_DE
dc.titleUX im Konzern – Usability Engineering facing Daily Businessde_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceAachende_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleIn-house UXde_DE
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-up-0146de_DE


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