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dc.contributor.authorHeld, Theode_DE
dc.contributor.authorKupferschmidt, Yannickde_DE
dc.contributor.editorHess, Stefande_DE
dc.contributor.editorFischer, Holgerde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:25:38Z
dc.date.available2017-11-18T00:25:38Z
dc.date.issued2016
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5463
dc.description.abstractSpätestens seit den von dialogdesign (R. Molich) durchgeführten Studien CUE-3 bis CUE-5 ist klar, dass das Expertenreview ein mächtiges und zugleich preiswertes Werkzeug zur Beurteilung der Gebrauchstauglichkeit von Produkten ist. Es zeigte sich jedoch auch, dass die Schnittmengen der Review-Ergebnisse unterschiedlicher Experten erstaunlich klein sind. Die vorliegende Arbeit versucht, mögliche Gründe für diese Heterogenität der Ergebnisse zu ermitteln. Dazu werden Reviews mit zwei unterschiedlichen aber in sich sehr homogenen Gruppen von Experten durchgeführt (erfahrene Usability Experten einer Firma und Studenten mit innerhalb der Gruppe identischem Ausbildungsstand). Die Resultate werden innerhalb und zwischen den Gruppen sowie mit den Resultaten eines umfangreich analysierten Usability Tests verglichen.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherGesellschaft für Informatik e.V. und die German UPA e.Vde_DE
dc.relation.ispartofUP 2016de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectHeuristische Evaluationde_DE
dc.subjectExperten-Reviewde_DE
dc.subjectUsability Testingde_DE
dc.titleExpertenreviews: Fünf Experten – fünf Meinungen. Wie einig sind sich Experten aus homogenen Gruppen?de_DE
dc.typetalkde_DE
dc.pubPlaceAachende_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.conference.sessiontitleTestingde_DE
dc.identifier.doi10.18420/muc2016-up-0094de_DE


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