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dc.contributor.authorSchulz, Rolfde_DE
dc.contributor.authorMangerich, Jürgen D.de_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorDiefenbach, Sarahde_DE
dc.contributor.editorHassenzahl, Marcde_DE
dc.contributor.editorKohler, Kirstinde_DE
dc.contributor.editorKoller, Franzde_DE
dc.contributor.editorPeissner, Matthiasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorThielsch, Meinaldde_DE
dc.contributor.editorUllrich, Danielde_DE
dc.contributor.editorZimmermann, Dirkde_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:27:04Z
dc.date.available2017-11-18T00:27:04Z
dc.date.issued2009
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5481
dc.description.abstractBei der Gestaltung einer masken‑ basierten Anwendung sind Paradigmen maßgebend wie beispielsweise: den Inhalt eines Fensters auf einen Blick er‑ fassbar zu machen, bei optimaler Aus‑ nutzung der zur Verfügung stehenden Fläche, oder gleiche Elemente immer an denselben Stellen anzeigen. Die Zielvorgabe von 1024 x 768 Bild‑ punkten war dafür lange Zeit der QuasiStandard. Dem macht die Hardware- Industrie nun einen Strich durch die Rechnung: 16:10, 16:9, 3:2, 4:3, 5:4 – Hardware mit einer kaum überschauba‑ ren Anzahl von Bildschirmformaten. Wie reagieren wir auf die geänderten Rahmenbedingungen? Was bleibt übrig von den für eine Auflösung optimierten Paradigmen? Was tun wenn noch ganz andere Endgeräte ins Spiel kommen?de_DE
dc.publisherFraunhofer Verlagde_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP09de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectBildschirmformatde_DE
dc.subjectRich-Clientde_DE
dc.subjectVertriebsunterstützendes Systemde_DE
dc.subjectInteraktionsdesignde_DE
dc.titleEs war einmal 1024 x 768de_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages134-137de_DE
mci.conference.sessiontitleUsability Speed Datingde_DE


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