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dc.contributor.authorWeber, Markusde_DE
dc.contributor.authorKöpf, Sandrade_DE
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:32:07Z
dc.date.available2017-11-18T00:32:07Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5609
dc.description.abstractHäufig wird Usability als externe Dienstleistung „eingekauft“. Der Beitrag beleuchtet die „Nutzersicht“ bei der Zusammenarbeit zwischen einem Auftraggeber und einem Usability-Dienstleister, indem Bedürfnisse des Auftraggebers über den Verlauf eines Projekts dargestellt und in ihrer Relevanz erläutert werden. Für die Betrachtung werden die vier Bedürfnisse Interesse, Motivation, Bestätigung und Nachhaltigkeit vorgeschlagen. Anhand von Best Practices und Handlungsempfehlungen wird illustriert, auf welche Weise der Dienstleister den Bedürfnissen des Auftraggebers gerecht werden und auf diese Weise zu einem erfolgreichen Projektverlauf beitragen kann.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP13de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectUser Interface Designde_DE
dc.subjectUsability Engineeringde_DE
dc.subjectKooperationde_DE
dc.subjectDienstleisterde_DE
dc.subjectAuftraggeberde_DE
dc.titleUX „Wir kaufen Usability ein“ – Ein nutzerzentrierter Erfahrungsberichtde_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages110-114de_DE
mci.conference.sessiontitleInhouse & Zulieferer Kooperationde_DE


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