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dc.contributor.authorThomaschewski, Jörgde_DE
dc.contributor.authorRauschenberger, Maria
dc.contributor.authorSinning, Heike
dc.contributor.editorBrau, Henningde_DE
dc.contributor.editorLehmann, Andreasde_DE
dc.contributor.editorPetrovic, Kostanijade_DE
dc.contributor.editorSchroeder, Matthias C.de_DE
dc.date.accessioned2017-11-18T00:32:18Z
dc.date.available2017-11-18T00:32:18Z
dc.date.issued2013
dc.identifier.urihttp://dl.gi.de/handle/20.500.12116/5651
dc.description.abstractDer Styleguide ist als Artefakt in Software-Projekten etabliert, da er konkrete Vorgaben für die visuelle Gestaltung und das Layout bietet. In der Praxis ist zu beobachten, dass der am Anfang erstellte Styleguide nicht zwangsläufig mit dem finalen Produkt übereinstimmt. Doch wieso werden die Richtlinien aus dem Styleguide nicht übernommen? Eine genaue Problembetrachtung zeigt, dass der Styleguide ebenso wie der SoftwareEntwicklungsprozess iterativ zu erstellen und einfach zu nutzen sein sollte. Der hier dargestellte Lösungsansatz zeigt erste Ideen für ein optimiertes Vorgehen zu Erstellung und Benutzung des Styleguides.de_DE
dc.publisherGerman UPA e.V.de_DE
dc.relation.ispartofTagungsband UP13de_DE
dc.relation.ispartofseriesUsability Professionalsde_DE
dc.subjectStyleguidede_DE
dc.subjectAgiles Projektmanagementde_DE
dc.subjectDokumentationde_DE
dc.titleDie Benutzung des Styleguides für Software-Entwickler optimierende_DE
dc.typeotherde_DE
dc.pubPlaceStuttgartde_DE
mci.document.qualitydigidocde_DE
mci.reference.pages214-219de_DE
mci.conference.sessiontitleUX Integrationde_DE


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